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  • At 9:46
    Globalisierung, was sonst?
    01.07.2017

    Die Innovationschampions der Wirtschaft exportieren den grössten Teil der Produktion. Der heimische Markt ist viel zu klein. Ohne Globalisierung kann sich Innovation nicht entfalten. Doch Globalisierung braucht Leitplanken, damit möglichst viele davon profitieren. Lesen Sie mehr dazu im Gastkommentar von Christian Keuschnigg in Finanz und Wirtschaft.

  • At 11:50
    Legen niedrige Zinsen den Keim für die nächste Finanzkrise?
    29.06.2017

    Linda Kirschner, Studentin im PhD in Economics and Finance, stellt neue Forschungsergebnisse zu den Folgen von Niedrigzinsphasen auf die Stabilität des Bankensektors vor. Tragen niedrige Zinsen dazu bei, dass Banken verstärkt riskante Kredite vergeben? Lesen Sie mehr dazu im neuen Beitrag zum Projekt Next Generation.

  • At 16:18
    Unternehmensentwicklung, Innovation und Standortattraktivität – Eine neue Innovationsstrategie für Österreich
    27.06.2017

    Das Innovationssystem hat wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Der Staat ist auf mehreren Ebenen gefordert, u.a. mit Investitionen in die Grundlagenforschung, mit dem Abbau von Marktstörungen und mit komplementären Maßnahmen, die den Strukturwandel erleichtern und die Standortattraktivität wahren. In seiner Keynote stellt Christian Keuschnigg die Ergebnisse der Studie im Auftrag des Rats für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) vor und präsentiert in zehn Punkten die Prioritäten für Forschung und Innovation in Österreich. Danach diskutiert er auf dem Podium unter der Leitung von Karin Bauer, Der Standard, mit Hannes Androsch, Vorsitzender RFTE; Heinz Engl, Rektor der Universität Wien; und Sabine Herlitschka, Mitglied des Vorstandes, Infineon und Ratsmitglied im RFTE über die Erfolgsfaktoren für Innovation in Österreich. Bitte finden sie die Einladung hier.

  • At 9:34
    Ein Wachstumsschub Dank F&E-Förderung
    26.06.2017

    Gerald Gogola, Student im Master Volkswirtschaft der WU Wien, berichtet von neuen Forschungsergebnissen zur Innovationsförderung. Kann eine wettbewerblich vergebene F&E-Förderung die Zahl der Patente steigern und die Innovation anschieben? Hilft sie den Unternehmen, mehr Wagnisfinanzierung für rascheres Unternehmenswachstum aufzubringen? Kann sie die Überlebenschancen steigern? Lesen Sie mehr dazu in der neuen Forschungsnachricht des WPZ.

  • At 14:37
    Innovation: Der Staat muss in Vorlage treten
    21.06.2017

    Die Wertschöpfungskette der Innovation reicht von der Grundlagenforschung, der F&E in den Unternehmen, der Erschliessung internationaler Absatzmärkte bis zum laufenden Strukturwandel. Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Lesen Sie das 10 Punkte Programm für ein innovatives Österreich von Christian Keuschnigg im Gastkommentar für den Standard.

  • At 16:02
    Steuerwettbewerb braucht das Land
    17.06.2017

    Steuer- und Ausgabenverantwortung gehören zusammen. Kann der fiskalische Wettbewerb von Ländern und Gemeinden die Politik verbessern? Sind regionaler Ausgleich und Solidarität möglich? Lesen Sie mehr dazu im Gastkommentar von Christian Keuschnigg in der Tiroler Tageszeitung.

  • At 15:04
    Topgehälter: Was sind Manager wirklich wert?
    17.06.2017

    Manager in großen Konzernen erzielen Spitzenlöhne. Was ist die Leistung? Sind die Managerlöhne überrissen? Wie kommen solche Löhne zustande? Muss der Staat eingreifen? Lesen Sie den Gastkommentar von Christian Keuschnigg in Die Presse.

  • At 14:36
    Innovationsstrategie: Zehn Punkte für Österreich
    14.06.2017

    Das Innovationssystem hat wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Der Staat ist auf mehreren Ebenen gefordert. Lesen Sie mehr dazu im Gastbeitrag von Christian Keuschnigg im Trend Online.

  • At 10:51
    Wird Leistung angemessen entlohnt?
    12.06.2017

    Was tun Manager? Welche Rahmenbedingungen sind für gute Unternehmensführung notwendig? Was ist der Beitrag der Manager zum Erfolg der Unternehmen? Was ist eine angemessene Entlohnungspolitik? Nach seinem Impulsreferat diskutiert Christian Keuschnigg (WPZ und Universität St. Gallen) mit Maria Maltschnig, Direktorin, Karl-Renner-Institut, Winfried Ruigrok, Professor für Internationales Management und Dekan der Executive School of Management, Technology & Law, Universität St. Gallen, Herbert Unterköfler, Geschäftsführer, Korn/ Ferry International GmbH, und Raimund Gfrerer, die Weis[s]e Wirtschaft. Bitte sehen Sie eine Dokumentation der Veranstaltung hier.

  • At 14:50
    Innovationsland Österreich: F&E, Unternehmensentwicklung und Standortattraktivität
    06.06.2017

    F&E-intensive Unternehmen wachsen schneller, schaffen mehr Arbeitsplätze und sind krisenrobuster. Sie stärken das Wachstum und stabilisieren die Konjunktur. Der Staat ist auf drei Ebenen gefordert: (i) Mit den Investitionen in die Grundlagenforschung, die forschungsnahe Ausbildung und die technologische Infrastruktur erbringt er zentrale Vorleistungen für die private F&E. (ii) Mit dem Abbau von Marktstörungen durch Schutz intellektueller Eigentumsrechte, Beseitigung von Finanzierungsengpässen und mit günstigen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen verbessert er Umfang und Qualität der privaten F&E. (iii) Mit komplementären Maßnahmen, die den Strukturwandel erleichtern und die Standortattraktivität wahren, stärkt er die günstigen Auswirkungen der privaten Innovation auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. In zehn Punkten fasst die Studie im Auftrag des Rats für Forschung und Technologieentwicklung die Prioritäten für eine neue Innovationsstrategie zusammen. Lesen Sie mehr dazu hier.

  • At 10:05
    Aus der Finanzkrise nichts gelernt
    30.05.2017

    Die Schweiz verhandelt neu über die Unternehmenssteuerreform III. Mit einem steuerlichen Abzug von Eigenkapitalzinsen könnte die Politik die Benachteiligung des risikotragenden Eigenkapitals beseitigen und wesentlich die Krisenrobustheit der Wirtschaft steigern. Lesen Sie mehr dazu im Gastkommentar von Christian Keuschnigg in der NZZ.

  • At 9:51
    Finanzföderalismus: Erfahrungen aus Kanada
    22.05.2017

    Kanada ist einer der am meisten dezentralisierten Staaten mit hoher Finanzautonomie der Bundesstaaten. Die Provinzen sind sehr unterschiedlich, und ebenso verschieden ist ihre Finanzpolitik. Sie finanzieren ihre Ausgaben überwiegend selber mit eigenen Steuern und selbst gewählten Zuschlagssätzen auf gemeinsame Steuern. Kann Steuerwettbewerb funktionieren? Gibt es ruinöse Steuerkonkurrenz unter den Mitgliedsstaaten? Kann der Finanzausgleich den Zusammenhalt zwischen reichen und armen Provinzen fördern und ein Auseinanderdriften verhindern? Diese Fragen beantwortet Robin Boadway, Professor an der Queen’s University und einer der international führenden Föderalismusforscher im neuen Beitrag zur WPZ Reihe Research Frontier Nr. 10 (in Englisch).
    Vergleichen Sie auch die Erfahrungen der Schweizer mit der Finanzautonomie der Kantone und Gemeinden in der WPZ Politikanalyse Nr. 6, von den Professoren Marius Brühlhart, Universität Lausanne, und Kurt Schmidheiny, Universität Basel.

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BUCH

Standpunkte zur österreichischen Wirtschaftspolitik.

In seinem Buch kommentiert Christian Keuschnigg die großen wirtschaftlichen Herausforderungen Österreichs, empfiehlt eine vorausschauende, vorbeugende Wirtschaftspolitik und argumentiert für mehr Transparenz im Verhältnis zwischen Bürger und Staat. Lesen Sie mehr dazu hier und sehen Sie das Video mit Christian Keuschnigg im Gespräch.

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