Forschungsnachrichten

NextGeneration_Titelblatt

St. Galler Studierende der Volkswirtschaftslehre bereiten Kernergebnisse der akademischen Forschung für die wirtschaftspolitische Debatte auf.

Buchcover2020

Buchvorankündigung

Globalisierung, Innovation und Alterung der Gesellschaft treiben den wirtschaftlichen Wandel voran. Der Aufstieg Chinas pflüt die Weltwirtschaft um, die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt.Wie kann die Politik die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum in einer sich rasch ändernden Wirtschaft verbessern? Die besten St. Galler Studierendentalenten fassen kurz und prägnant die neuesten Forschungsergebnisse in führenden Fachzeitschriften für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft und für die Öffentlichkeit zusammen.

KEUSCHNIGGCover

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(Stand September 2020)

St. Galler Studierende der Volkswirtschaftslehre bereiten Kernergebnisse der akademischen Forschung für die wirtschaftspolitische Debatte auf. Schaffen Innovation und Handel Ungleichheit? Wieviel Last der Unternehmensbesteuerung landet bei den Arbeitnehmern? Wovon hängen die Chancen auf sozialen Aufstieg ab? Wie können die Firmen von mehr Diversität der Geschlechter profitieren? Wie sehr kann die Bankenregulierung die Finanzstabilität verbessern? Der Springerverlag veröffentlicht ein Ebook zur Initiative Next Generation mit den ersten 30 Beiträgen. Rektor Thomas Bieger schreibt im Geleitwort: «Damit leisten die Studierenden selbst einen wichtigen Beitrag zu einer Kernaufgabe der Universität, nämlich dem Wissenstransfer von der Grundlagenforschung in die wirtschaftspolitische Debatte. Auf diesem Weg lassen sie die Öffentlichkeit an ihrem Studium teilhaben.» Beschaffen Sie sich das Ebook! Bestellung oder kostenloser Download sind hier möglich.

Die besten Studierenden fassen die wichtigsten Ergebnisse von ausgewählten Publikationen in führenden wirtschafts-wissenschaftlichen Fachzeitschriften zusammen. Informieren Sie sich ausführlicher über die Idee der Forschungsnachrichten. Die Initiative wird von der HSG Stiftung gefördert und ergänzt die Master- und PhD-Ausbildung an der Universität St. Gallen.
Christian Keuschnigg und drei Nachwuchstalente der Universität St. Gallen in Volkswirtschaftslehre stellen die Initiative Next Generation in einem Filmbeitrag vor.

Mit der Initiative „Next Generation“ ermutigt das WPZ die wissenschaftlichen Nachwuchstalente, die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über neue Erkenntnisse der Wissenschaft zu informieren. Dazu trägt die Veröffentlichung der Beiträge durch die österreichische Presseagentur APA Science unter der Rubrik „Politik & Wirtschaft“ bei. Ältere Artikel können über die Suchfunktion aufgerufen werden. Zusätzlich werden die Beiträge auf der Plattform „Die Volkswirtschaft“ (SECO, Staatssekretariat für Wirtschaft) und dem Blog „Ökonomenstimme“ (KOF Zürich) publiziert.

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Nr. 67, 10.11.2020 Die Heiratschancen gebildeter Frauen
Nora Bearth, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Quantitative Economics and Finance
Gleichstellung muss an vielen Stellen ansetzen. Wie steht es mit den Heiratschancen gebildeter Frauen? Welchen Einfluss haben soziale Normen auf die Stellung der Frau in Familie und Arbeitswelt?
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Nr. 66, 21.10.2020 Wie viel Reichtum verhindern Vermögenssteuern?
Tabea Mündlein, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Vermögenssteuer zahlen die Reichen, denn bei Ihnen sind die Vermögen konzentriert. Wie stark behindern Vermögenssteuern die Vermögensbildung?
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Nr. 65, 20.10.2020 Hohe Zahlungsmoral belebt die Wirtschaft
Lorenzo F. Currenti, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Wenn der Staat rascher zahlt, kommen die Unternehmen schneller zu ihrem Geld und können mehr investieren.
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Nr. 64, 06.07.2020 Ansteckungsgefahr bei den Staatsschulden
Johannes von Möllendorff, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Wenn die Staatsfinanzen entgleisen, haben Banken und Realwirtschaft ein Problem. Die Zinsen auf Staatsschulden, aber auch auf private Kredite steigen.
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Maassen_Isabella

Nr. 63, 15.06.2020 Wie die Arbeitslosenversicherung die Wirtschaft stabilisiert
Isabella Maassen, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Arbeitslosenversicherung gibt den Arbeitenden Sicherheit. Eine nachhaltig finanzierte Arbeitslosenversicherung ist zudem ein wichtiger automatischer Stabilisator, der die Konjunkturschwankungen dämpft.
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Nr. 62, 19.05.2020 Mehr Sicherheit mit zentraler Bankenaufsicht
David Gmür, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Die Bankenaufsicht soll die Einhaltung der Vorschriften überwachen und frühzeitig das Entstehen übermässiger Risiken aufdecken. Das hält die Banken zu sicherer Kreditvergabe an.
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Green_Margaret

Nr. 61, 07.04.2020 Wagniskapital: Mit Erfahrung zum Erfolg
Margaret Green, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Wagniskapitalisten finanzieren die innovativsten Startups und trimmen diese auf Erfolg. Mit einer Investition zur richtigen Zeit am richtigen Ort landen sie einen ersten Erfolg, der Reputation schafft und das nachfolgende Geschäft erleichtert.
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Nr. 60, 17.03.2020 Wie Investoren mit hohen Staatsschulden umgehen
Julian Johs, WPZ Research und WU Wien
Master in Economics
Die Tragbarkeit der Staatsverschuldung hat Grenzen. Sind die Schulden hoch, ist nichts so wichtig wie die Glaubwürdigkeit der Finanzpolitik.
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Schuele_Arnaud

Nr. 59, 25.02.2020 Kleiner Kredit mit grosser Wirkung?
Arnaud Schuele, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Kleine Kredite können grosse Wirkung haben. Kann die Mikrofinanz tatsächlich eine nachhaltige Entwicklung anstossen? Oder fehlt es eher an Bildung und Unternehmergeist?
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Mark_Flurina

Nr. 58, 06.12.2019 Wie hoch ist die Rendite privater Forschung?
Flurina Mark, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Mit F&E bauen die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit aus. Weil andere davon lernen und profitieren, ist die gesellschaftliche Rendite viel grösser. Es zahlt sich aus, private F&E zu fördern.
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Nr. 57, 31.10.2019 F&E-Steueranreize stärken Unternehmensgründungen
Gerald Gogola
WPZ Research
Innovation schafft Wettbewerbsvorteile und legt den Grundstein für weiteres Wachstum. Regionen mit F&E-Steueranreizen können mehr innovative Gründungen erzielen als andere.
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Konzett_Verena

Nr. 56, 31.10.2019 Innovation, Ungleichheit und sozialer Aufstieg
Verena Konzett, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Innovative Unternehmensgründungen, freier Marktzutritt und Wettbewerb fördern den sozialen Aufstieg wirksam und wirken unproduktiven Vermögenskonzentrationen entgegen.
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Essbaumer

Nr. 55, 16.10.2019 Mindern bessere Aufstiegschancen den Wunsch nach mehr Umverteilung?
Elisabeth Essbaumer, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in International Affairs and Political Economy
Wie weit klaffen Wahrnehmung und Wirklichkeit der Aufstiegschancen auseinander? Wie bestimmen die wahrgenommenen Aufstiegschancen die politische Unterstützung für mehr oder weniger Umverteilung?
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Folger

Nr. 54, 14.10.2019 Brexit: Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft
Till Nikolaus Folger, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Kommt es zum harten Brexit? Unsicherheit lähmt die Wirtschaft. Noch bevor eine Entscheidung gefallen ist, bremst die Brexit-Unsicherheit die britischen Unternehmen und das Wachstum.
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Nr. 53, 03.10.2019 Schuldenerlass oder Schuldenerleichterung?
Eric Offner, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Ist der Staatshaushalt außer Kontrolle geraten, müssen die Gläubiger entscheiden. Welcher Weg bietet eher Gewähr, zu neuem Wachstum zurückzufinden und die Tragbarkeit der Schulden wiederherzustellen?
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Hasch_Patrick

Nr. 52, 05.07.2019 Fördert ein Selbstbehalt mehr Sparsamkeit in der Krankenversicherung?
Patrick Hasch, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Die Krankenversicherung bietet Schutz. Aber auch ausufernde Kosten beeinträchtigen den Wohlstand. Kann ein Selbstbehalt mehr Sparsamkeit fördern?
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Schiller_Thomas

Nr. 51, 03.07.2019 Eine Top Uni für eine Top Karriere: Wer profitiert?
Thomas Schiller, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Spitzenuniversitäten verhelfen zu Spitzenjobs. Aber wer profitiert davon? Wie wichtig ist das Beziehungsnetz?
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Koch_Roberta

Nr. 50, 29.06.2019 Wie innovative Start-ups zu Kapital kommen
Roberta Maria Koch, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Innovative Start-ups brauchen Risikokapital. Wenn das Potential hoch, aber den Banken das Risiko zu gross ist, sind die Wagniskapitalisten zur Stelle.
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Grabher_Laurenz

Nr. 49, 26.06.2019 Die Tücken der Dividendenbesteuerung
Laurenz Grabher, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Eine zu hohe Besteuerung von Dividenden trifft vorwiegend die jungen Wachstumsunternehmen, die Risikokapital brauchen. Indem sie Gewinnausschüttungen hemmt, behindert sie den produktivitätssteigernden Neueinsatz von Kapital.
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Lukaszuk_Piotr

Nr. 48, 03.06.2019 Wie verschleiert China den Protektionismus?
Piotr Lukaszuk, Universität St. Gallen
Student im PhD in Economics and Finance
Freihandel und fairer Wettbewerb nützen allen. Doch die protektionistische Verlockung ist gross. Nicht nur Importzölle, sondern auch Exportbeschränkungen sind protektionistisch.
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Diebold_Celine

Nr. 47, 31.05.2019 Wie wirksam ist die Regionalförderung?
Céline Diebold, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Kann die Regionalpolitik die Entwicklung benachteiligter Gebiete mit zusätzlichen Investitionen anstossen? Oder erschöpft sie sich in reinen Mitnahmeeffekten ohne nachhaltige Wirkung?
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Lampe_Immanuel

Nr. 46, 29.05.2019 Senkt ein hoher Selbstbehalt die Gesundheitskosten?
Immanuel Lampe, Universität St. Gallen
Student im PhD in Economics and Finance
Können höhere Franchisen die Gesundheitskosten nachhaltig senken? Oder mindern sie hauptsächlich die Qualität in der Gesundheitsversorgung?
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Konzett_Verena

Nr. 45, 15.05.2019 Wettbewerbliche Banken fördern Wachstum
Verena Maria Konzett, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Wettbewerb spornt auch die Banken zu Höchstleistungen an. Wettbewerblichen Banken gelingt es besser, die Kredite auf die produktive und wachsende Unternehmen zu lenken. Produktivität und Wachstum nehmen zu.
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Nr. 44, 08.05.2019 Kann Demokratie das Wachstum fördern?
Till Nikolaus Folger, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Die Demokratie ist nicht perfekt. Weltanschauliche Differenzen können wichtige Entscheidungen verhindern. Braucht es den aufgeklärten Autokraten, um nachhaltigen Wohlstand zu schaffen? Oder ist die Demokratie der verlässlichere Weg zu inklusivem Wachstum?
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Koch_Roberta

Nr. 43, 04.03.2019 Wenn Frauen mehr als ihre Männer verdienen
Roberta Maria Koch, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Frauen tragen immer mehr zum Familieneinkommen bei. Doch sobald die Frauen mehr als die Männer verdienen, nimmt der Anteil solcher Paare in der Gesamtbevölkerung schlagartig ab. Was ist da los?
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Grabher_Laurenz

Nr. 42, 01.03.2019 Bessere Steueranreize für starke Banken
Laurenz Grabher, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Die Bankenregulierung will mit höheren Kapitalstandards die Eigenkapitalausstattung und damit die Krisenrobustheit der Banken stärken. Da macht es wenig Sinn, wenn der Staat mit dem steuerlichen Schuldenanreiz das genaue Gegenteil tut.
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Lennartz_Benedikt

Nr. 41, 08.02.2019 Nur gute Schuldner profitieren von niedrigen Zinsen
Benedikt Lennartz, Universität St. Gallen
Student im PhD in Economics and Finance
Wer überschuldet ist, hat in der Rezession keinen Spielraum mehr, um von niedrigen Zinsen zu profitieren und mit neuen Krediten den Konsum zu steigern. Systematische Überschuldung nimmt den Zinssenkungen ihre Wirkung und lähmt die Geldpolitik.
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Huber_Valentine

Nr. 40, 04.02.2019 Mehr Bildungsrendite mit richtiger Studienwahl
Valentine Huber, Universität St. Gallen
Studentin im Bachelor in Economics
Bildung hat eine Rendite, doch sie ist nicht für jeden gleich hoch. Wer sorgfältig das Studienfach wählt, steigt besser aus.
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JohannesMatt

Nr. 39, 12.12.2018 Ansteckung in der Wertschöpfungskette
Johannes Matt, Universität St. Gallen & Stockholm School of Economics
Student im Master in Economics & Master in Interntional Economics
Fällt ein schwer ersetzbarer Lieferant aus oder geht einem wichtigen Kunden das Geld aus, dann herrscht Krise. Entlang eng verflochtener Wertschöpfungsketten kann sich die Krise eines Leitbetriebs auf die ganze Branche ausweiten.
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Passbild KW2

Nr. 38, 10.12.2018 Schaden höhere Gewinnsteuern am Ende den Arbeitnehmern?
Korbinian Wester, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Wenn der Staat mit Steuern zugreift und es weniger vom gemeinsam erwirtschafteten Einkommen zu verteilen gibt, müssen eben beide Seiten verzichten, die Unternehmen und ihre Eigentümer und die Arbeitenden.
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AdrianJaeggi

Nr. 37, 05.10.2018 Die Superstars der Firmen und die Lohnquote
Adrian Jäggi, Universität St. Gallen
Student im PhD in Economics and Finance
Die Sieger räumen den Markt ab. Sie haben eine sehr niedrige Lohnquote. Die steigenden Marktanteile der Superstar-Firmen sind für den Rückgang der gesamten Lohnquote verantwortlich.
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

Bild_Essbaumer

Nr. 36, 03.10.2018 Ein korrektes Verhältnis zum Staat
Elisabeth Essbaumer, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in International Affairs and Political Economy
Zivile Tugenden und die Pflege eines korrekten Verhältnisses der Bürgerinnen und Bürger zum Staat zahlen sich aus.  Welchen Unterschied machen Steuermoral und ein verantwortungsvoller Umgang mit sozialen Leistungen für die Politik?
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

CarinaSteckenleiter

Nr. 35, 04.07.2018 Wie viel Training brauchen die Arbeitslosen?
Carina Steckenleiter, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in Economics and Finance
Trainingsprogramme für Arbeitslose sollen den Wiedereinstieg erleichtern und bessere Jobs ermöglichen. Kann mehr Training den zukünftigen Lohn steigern?
PDF

ArthurCorrazza

Nr. 34, 25.06.2018 Kann die Geldpolitik Marktängste zerstreuen?
Arthur Corazza, Wirtschaftsuniversität Wien
Institut für Makroökonomie
Die Krise der Eurozone hat es gezeigt: die Tragbarkeit der Staatsschulden ist begrenzt. Wenn das Vertrauen der Investoren schwindet, steigen die Zinsen. Kann die Zentralbank Marktängste zerstreuen und die prekäre Lage stabilisieren?
PDF

Passbild KW2

Nr. 33, 16.05.2018 Seriengründer: Erfolg macht erfolgreich
Korbinian Wester, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Innovative Unternehmensgründungen erneuern die Wirtschaft. Aber bei weitem nicht jede Gründung ist ein Erfolg. Das Risiko ist groß. Welche Bedeutung hat unternehmerische Erfahrung? Welchen Unterschied macht der Leistungsausweis der Risikokapitalgeber?
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

Celine Diebold

Nr. 32, 03.04.2018 Handel und Innovation: Chance oder Gefahr?
Céline Diebold, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
„Handel und Innovation sind Chance und Gefahr zugleich. Arbeit und Kapital müssen von schrumpfenden zu wachsenden Unternehmen wandern. Wie meistern die Unternehmen den weltweiten Wettbewerb?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

CMaier

Nr. 31, 07.03.2018 Wie Banken den Strukturwandel finanzieren
Christina Maier, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Quantitative Economics and Finance
„Innovatives Wachstum ist kreative Zerstörung. Neues ersetzt Altes. Wie gelingt es den Banken, Kredite von schrumpfenden auf wachsende Unternehmen zu lenken, um die Erneuerung der Wirtschaft finanzieren?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

DLancastre

Nr. 30, 05.03.2018 Arm mit 20, reich mit 60?
Maria Teresa Henriques de Lancastre, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
„Halten sich die Armen in Amerika für ‚zeitweilig verhinderte Millionäre‘? Wie bestimmen die Chancen auf sozialen Aufstieg die Haltung gegenüber Ungleichheit und Umverteilung in Europa und den USA?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

Nr. 29, 24.01.2018 Macht die Pensionierung gesund oder krank?
Sabrina Stadelmann, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in Economics and Finance
„Wir leben länger. Daher sollen wir länger arbeiten, um den Ruhestand zu finanzieren. Sind wir auch länger fit? Macht die Pensionierung gesund oder krank?“
PDF und Beitrag im Blog Free-Lunch der Handelszeitung

KEUSCHNIGGCover

Ebook: Inklusives Wachstum und wirtschaftliche Sicherheit

Lesen Sie die älteren Forschungsnachrichten bis Ende 2017 im Ebook, erschienen im April 2018. Bestellung oder kostenloser Download: Springerverlag.

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