Forschungsnachrichten

NextGeneration_Titelblatt

St. Galler Studierende der Volkswirtschaftslehre bereiten Kernergebnisse der akademischen Forschung für die wirtschaftspolitische Debatte auf.

Informieren Sie sich auch über die Veröffentlichungen auf APA Science, die Ökonomenstimme und „Die Volkswirtschaft“ des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO).

Buchcover2020

Neu erschienen!

Globalisierung, Innovation und Alterung der Gesellschaft treiben den wirtschaftlichen Wandel voran. Der Aufstieg Chinas pflügt die Weltwirtschaft um, die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt.Wie kann die Politik die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum in einer sich rasch ändernden Wirtschaft verbessern? Die besten St. Galler Studierendentalenten fassen kurz und prägnant die neuesten Forschungsergebnisse in führenden Fachzeitschriften für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft und für die Öffentlichkeit zusammen.

Zur Bestellung und dem kostenlosen Download des Ebooks geht es hier.

KEUSCHNIGGCover

mehr als 134.000 Downloads

(Stand März 2021)

St. Galler Studierende der Volkswirtschaftslehre bereiten Kernergebnisse der akademischen Forschung für die wirtschaftspolitische Debatte auf. Schaffen Innovation und Handel Ungleichheit? Wieviel Last der Unternehmensbesteuerung landet bei den Arbeitnehmern? Wovon hängen die Chancen auf sozialen Aufstieg ab? Wie können die Firmen von mehr Diversität der Geschlechter profitieren? Wie sehr kann die Bankenregulierung die Finanzstabilität verbessern? Der Springerverlag veröffentlicht ein Ebook zur Initiative Next Generation mit den ersten 30 Beiträgen. Rektor Thomas Bieger schreibt im Geleitwort: «Damit leisten die Studierenden selbst einen wichtigen Beitrag zu einer Kernaufgabe der Universität, nämlich dem Wissenstransfer von der Grundlagenforschung in die wirtschaftspolitische Debatte. Auf diesem Weg lassen sie die Öffentlichkeit an ihrem Studium teilhaben.» Beschaffen Sie sich das Ebook! Bestellung oder kostenloser Download sind hier möglich.

Die besten Studierenden fassen die wichtigsten Ergebnisse von ausgewählten Publikationen in führenden wirtschafts-wissenschaftlichen Fachzeitschriften zusammen. Informieren Sie sich ausführlicher über die Idee der Forschungsnachrichten. Die Initiative wird von der HSG Stiftung gefördert und ergänzt die Master- und PhD-Ausbildung an der Universität St. Gallen.
Christian Keuschnigg und drei Nachwuchstalente der Universität St. Gallen in Volkswirtschaftslehre stellen die Initiative Next Generation in einem Filmbeitrag vor.

Mit der Initiative „Next Generation“ ermutigt das WPZ die wissenschaftlichen Nachwuchstalente, die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über neue Erkenntnisse der Wissenschaft zu informieren. Dazu trägt die Veröffentlichung der Beiträge durch die österreichische Presseagentur APA Science. Zusätzlich werden die Beiträge auf der Plattform “Die Volkswirtschaft” (SECO, Staatssekretariat für Wirtschaft) und dem Blog “Ökonomenstimme” (KOF Zürich) publiziert.

ammann

Nr. 78, 19.10.2021 Unterschätzte Wohlstandsunterschiede: Welche Rolle spielt die Arbeitszeit?
Manuel J. Ammann, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Mit hoher Produktivität schaffen wir viel Output mit wenig Arbeit. Je reicher ein Land, desto kürzer ist die durchschnittliche Arbeitszeit. Sind die Wohlstandsunterschiede zwischen armen und reichen Ländern grösser als bisher vermutet?
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breidenstein

Nr. 77, 14.10.2021 Nimmt die Lohnquote tatsächlich ab?
Daniela Breidenstein, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Viele Unternehmen vergüten ihre hoch qualifizierten Mitarbeiter zunehmend auch in Form von Aktien. Wie wirkt sich die aktienbasierte Vergütung  auf den beobachteten Abwärtstrend der Lohnquote aus?
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greber

Nr. 76, 22.09.2021 Hilfe beim Wohnortwechsel: Zukunftschance für Familien?
Nicolas Greber, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Können wir mit einem Wohnortwechsel die Chancen unserer Kinder verbessern?
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diebold

Nr. 75, 01.09.2021 Mehr Roboter, weniger Arbeit?
Céline Diebold, Universität St. Gallen
Studentin im PhD in Economics and Finance
Automatisierung und Robotoreinsatz ersetzen repetitive Arbeiten und steigern die Produktivität. Sind unsere Jobs in Gefahr?
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green_margaret

Nr. 74, 20.08.2021 Wie “Zombiekredite” die Inflation bremsen
Margaret Green, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Seit der globalen Finanzkrise sind die Zinsen sehr niedrig. Dennoch führten die langanhaltend tiefen Zinsen zumindest bisher kaum zu höheren Preisen. Welche Rolle spielen dabei “Zombiekredite”?
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cordier_johannes

Nr. 73, 12.08.2021 Das gewalttätige Erbe von Konflikten – eine Aufgabe für die Integrationspolitik
Johannes Cordier, Universität St. Gallen
Student im Master in Quantitative Economics and Finance
Wie beeinflussen die Gewalterfahrungen der Asylwerber ihre Kriminalitätsneigung? Wie kann die Integrationspolitik damit umgehen?
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maassen

Nr. 72, 10.05.2021 Wieviel Sicherheit schafft die Arbeitslosenversicherung?
Isabella Maassen, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Arbeitslosenversicherung schützt vor Wohlstandsverlusten bei Arbeitslosigkeit und bietet Sicherheit. Eine grosszügige Absicherung mindert jedoch die Anreize bei der Jobsuche, verteuert die Schaffung neuer Jobs und trägt selbst zu mehr Arbeitslosigkeit bei. Wie gross sind die Nebenwirkungen?
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Nr. 71, 14.04.2021 Ist Handel ansteckend oder stabilisierend?
Tabea Mündlein, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Handel ist ansteckend, im Boom und in der Krise. Intensive Handelsbeziehungen können die Konjunktur im ganzen Handelsraum dämpfen.
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jaeggi
amman

Nr. 70, 22.03.2021 Wozu teure Ursprungsregeln im Handel?
Timon Jaeggi, Universität St. Gallen
Manuel Jonas Ammann, Universität St. Gallen
Studenten im Master in Economics
Ursprungsregeln sollen die Ausnutzung von Zollvergünstigungen in Freihandelsabkommen durch unberechtigte Dritte verhindern. Doch wenn die Handelsumlenkung ohnehin nicht profitabel ist, bringen Ursprungsregeln nichts als Bürokratie und keinen Nutzen.
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Nr. 69, 19.01.2021 Die Politik des Handelskriegs
Sara Fontanet, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Im Handelskrieg geht es um Politik. Die Protektionisten verhängen Schutzzölle, die geschädigten Handelspartner antworten mit Vergeltungszöllen, und der gemeinsame Vorteil für alle zusammen bleibt auf der Strecke.
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hartmann

Nr. 68, 11.01.2021 Wie erfolgreich investiert China im Ausland?
Björn Hartmann, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
China bildet riesige Sparvermögen. Der Aufstieg auf den internationalen Finanzmärkten ist vorprogrammiert. Wie profitabel sind die chinesischen Auslandsinvestitionen?
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bearth_nora

Nr. 67, 10.11.2020 Die Heiratschancen gebildeter Frauen
Nora Bearth, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Quantitative Economics and Finance
Gleichstellung muss an vielen Stellen ansetzen. Wie steht es mit den Heiratschancen gebildeter Frauen? Welchen Einfluss haben soziale Normen auf die Stellung der Frau in Familie und Arbeitswelt?
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muendlein

Nr. 66, 21.10.2020 Wie viel Reichtum verhindern Vermögenssteuern?
Tabea Mündlein, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Vermögenssteuer zahlen die Reichen, denn bei Ihnen sind die Vermögen konzentriert. Wie stark behindern Vermögenssteuern die Vermögensbildung?
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currenti

Nr. 65, 20.10.2020 Hohe Zahlungsmoral belebt die Wirtschaft
Lorenzo F. Currenti, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Wenn der Staat rascher zahlt, kommen die Unternehmen schneller zu ihrem Geld und können mehr investieren.
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vonMoellendorff

Nr. 64, 06.07.2020 Ansteckungsgefahr bei den Staatsschulden
Johannes von Möllendorff, Universität St. Gallen
Student im Master in Economics
Wenn die Staatsfinanzen entgleisen, haben Banken und Realwirtschaft ein Problem. Die Zinsen auf Staatsschulden, aber auch auf private Kredite steigen.
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Maassen_Isabella

Nr. 63, 15.06.2020 Wie die Arbeitslosenversicherung die Wirtschaft stabilisiert
Isabella Maassen, Universität St. Gallen
Studentin im Master in Economics
Die Arbeitslosenversicherung gibt den Arbeitenden Sicherheit. Eine nachhaltig finanzierte Arbeitslosenversicherung ist zudem ein wichtiger automatischer Stabilisator, der die Konjunkturschwankungen dämpft.
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